Dipl.-Met. Dr. Ulrich UHRNER

Dipl.-Met. Dr. Ulrich UHRNER

Die Begriffe "Feinstaub" bzw. PM10/PM2.5 suggerieren die Reduktion auf "Einen" aussagekräftigen Parameter hinsichtlich der Gesundheitsrelevanz, Umwelt- und Klimaauswirkungen. Letztendlich sind jedoch das Verständnis hinsichtlich der chemischen Zusammensetzung, des Größenspektrums sowie komplexe physikalisch, chemische Transformations- und Transportprozesse entscheidend um die Ursachen der Feinstaubbelastung und deren negativen Auswirkungen zu analysieren, zu verstehen und zu evaluieren. Messungen und Modellierung werden zur Analyse verwendet. Die Modellbildung ermöglicht räumliche und zeitliche Zusammenhänge darzustellen und letztendlich Maßnahmen zu evaluieren.

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Vita:
Seit 2006 PSC (Project Senior Scientist) Abteilung Verkehr & Umwelt, IVT, TU-Graz; Arbeitsschwerpunkte Leitung Modellentwicklung und Luftgüte Modellierung, Akquise & Projektleitung von Forschungsprojekte
2004-2006 Post-doc am IfT Leipzig; Arbeitsschwerpunkte Sekundäraerosolbildung, Modellierung im Bereich CFD, Luftchemie und Aerosol Dynamik
1999-2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am IfT Leipzig; Arbeitsschwerpunkte Aerosol Dynamik & Luftgüte Modellierung
1997-1999 ECMWF in Reading (UK) Forschung im Bereich der sub-grid skaligen Prozesse infolge des Geländes und deren Auswirkung auf die Vorhersagegüte und des Modellklimas
1997 Diplom in Meteorologie Universität Karlsruhe (TH)

Kurzinfo

  • Name: Dipl.-Met. Dr. Ulrich UHRNER
  • Funktion:
    Projektleiter | Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik
  • Institution/Firma:
    TU Graz
  • Vortragsthema: Modellierung der Feinstaubbelastung unter Berücksichtigung sekundärer Aerosol Bildung