Assoz.-Prof. PD Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter HUTTER

Assoz.-Prof. PD Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter HUTTER

Verschiedene Risikoabschätzungen, wie z.B. das CLEAN AIR FOR EUROPE-Programm der Europ. Kommission, belegen für Österreich, dass die Gesundheitsfolgen von Feinstaub gravierend sind. Durch die vorzeitigen Todesfälle kommt es zu einer deutlichen Verkürzung der Lebenserwartung um durchschnittlich neun Monate, die durch derzeitige Fein- und Feinststaubkonzentrationen verursacht werden und entsprechende Maßnahmen erforderlich machen. Neben eineigen Grundlagen zu den Gesundheitseffekten wird die österreichische Situation, die regional sehr unterschiedlich sein kann, beleuchtet. Dabei wird auch auf Partikelbelastungen in Innenräumen eingegangen.

 Hier finden Sie die Präsentation!

Vita:

Herr Hutter absolvierte ein Doppelstudium "Landschaftsökologie und Landschaftsgestaltung" und "Medizin". 1993-1999 war er als Physikatsarzt im öffentlichen Gesundheitswesen in Wien tätig und weiters Leiter der Umweltmedizinischen Beratungsstelle der Stadt Wien. Seit 1996 ist er Vorsitzender des Vereins "ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt". Seit 1999 arbeitet Herr Hutter am Institut für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien, seit 2005 ist er Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie mit Schwerpunkt Umweltmedizin. 2010 habilitiert er in Public Health und 2011 gründet er die Forschungseinheit "Child Public Health" am Institut für Umwelthygiene.

Kurzinfo